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Titel: 
Person/en: 
Körperschaft/en: 
Ausgabe: 
1. Auflage
Sprache/n: 
Deutsch
Veröffentlichungsangabe: 
Baden-Baden : Nomos Verlagsgesellschaft, 2018
Ort(e): 
Umfang: 
1 Online-Ressource (271 Seiten)
Art des Inhalts: 
Schriftenreihe: 
Anmerkung: 
Gesehen am 22.01.2019
Bibliogr. Zusammenhang: 
Hochschulschrift: 
Dissertation, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 2018
ISBN: 
978-3-8452-9416-2 : E-Book
978-3-8487-5236-2 : Print
Weitere Ausgaben: 978-3-8487-5236-2 (Druckausgabe)
Identifikator: 
DOI: 10.5771/9783845294162
Schlagwörter: 
Sachgebiete: 
Mehr zum Thema: 
Dewey Dezimal-Klassifikation: 340
Warengruppen-Systematik des VLB: 1778
Inhalt: 
Das Werk liefert einen Beitrag zu einer transparenten und widerspruchsfreien Auslegung der Grundfreiheiten. Ziel der Arbeit ist es, eine vieldiskutierte, grundfreiheitsübergreifende Frage zu beantworten: Können diskriminierende mitgliedstaatliche Maßnahmen aus zwingenden Gründen des Allgemeininteresses gerechtfertigt werden? Die Rechtsprechung zu dieser Frage ist inkonsequent bis widersprüchlich. Die ursprüngliche Konzeption sah vor, dass der Anwendungsbereich der zwingenden Gründe des Allgemeininteresses allein für nichtdiskriminierende Maßnahmen eröffnet ist. Neuere Urteile wecken Zweifel, ob der EuGH weiterhin an dieser Einschränkung festhält. Diese potentiell abweichenden Entscheidungen werden in der Arbeit ausführlich diskutiert. Darüber hinaus analysiert der Autor die vom EuGH verwendete Auslegungsmethodik sowie die dogmatische Einordnung der zwingenden Gründe des Allgemeininteresses und entwickelt ausgehend davon eine konsequente Antwort.
In his doctoral thesis, the author offers an answer to a much-discussed question: Is it possible to justify discriminatory measures of EU Member States by citing the so-called mandatory requirements relating to the public interest? The case law of the ECJ does not provide a consistent answer. According to the original concept, only non-discriminatory measures can be justified. Recent judgments raise doubts as to whether the ECJ still adheres to this restrictive approach. The author discusses these potential outliers in detail. Furthermore, the author analyses the methods of interpretation used by the ECJ, as well as the legal origin of the mandatory requirements. Based on these methods, he develops a consistent solution regarding the scope of the requirements.
Mehr zum Titel: 
Nationallizenzen
 
Standort: 
Im Netz der Staatsbibliothek
Bestand: 
Zugriff für registrierte Benutzer der SBB
Anmerkung: 
REMOTE ACCESS
Link: 
zugehörige Publikationen