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Titel: 
Person/en: 
Körperschaft/en: 
Ausgabe: 
1. Auflage
Sprache/n: 
Deutsch
Veröffentlichungsangabe: 
Baden-Baden : Nomos Verlagsgesellschaft, 2019
Ort(e): 
Umfang: 
1 Online-Ressource (377 Seiten)
Art des Inhalts: 
Schriftenreihe: 
Werktitel: 
Die zivilrechtliche Haftung der Muttergesellschaft und ihres Vorstands für Menschenrechtsverletzungen im internationalen Konzern
Anmerkung: 
Gesehen am 05.02.2019
Dissertation erschien unter dem Titel: Die zivilrechtliche Haftung der Muttergesellschaft und ihres Vorstands für Menschenrechtsverletzungen im internationalen Konzern
Bibliogr. Zusammenhang: 
Hochschulschrift: 
Dissertation, Humboldt Universität Berlin, 2018
ISBN: 
978-3-8452-9502-2
Weitere Ausgaben: 978-3-8487-5325-3 (Druckausgabe)
Identifier: 
DOI: 10.5771/9783845295022
Schlagwörter: 
Sachgebiete: 
Mehr zum Thema: 
Dewey Dezimal-Klassifikation: 340 ; 340
Warengruppen-Systematik des VLB: 1775
Inhalt: 
Angesichts der Vielzahl von Menschenrechtsverletzungen in multinationalen Unternehmen wird der Ruf nach einer Haftung des westlichen Unternehmens immer lauter. Die Frage, ob eine derartige Haftung bereits de lege lata besteht, wird regelmäßig nur fragmentarisch beantwortet. Diese Lücke schließt die Autorin mit ihrer Abhandlung zur Haftung multinationaler Konzerne für Menschenrechtsverletzungen. Die Autorin beschränkt sich dabei nicht auf die Außenhaftung der Muttergesellschaft, sondern untersucht ebenfalls, ob den Vorstand eine konzernübergreifende Compliance-Pflicht trifft, um Menschenrechtsverletzungen zu verhindern.Während in Deutschland die ausdrückliche Normierung einer derartigen Sorgfaltspflicht zwar angedacht wurde, aber noch nicht umgesetzt wurde, hat der französische Gesetzgeber bereits eine menschenrechtliche Überwachungspflicht geschaffen. Anhand dieses Gesetzes untersucht die Autorin, wie de lege ferenda eine Verantwortung multinationaler Unternehmen ausgestaltet werden könnte.
Given the increasing number of human rights violations by multinational companies, the call for liability of western companies is growing louder and louder. The question whether such liability already exists de lege lata has so far been answered only fragmentarily. With her paper on the liability of multinational companies for human rights violations, the author fills this gap. The author not only investigates the liability of a parent company, but also examines whether compliance duties of the board of directors comprise a group-wide obligation to prevent human rights violations.While an explicit implementation of such duty of care has repeatedly been considered, but not yet realised, in Germany, the French legislator has already implemented an obligation to monitor compliance with human rights. Based on this act, the author examines how the liability of multinational companies could be structured de lege ferenda.
Mehr zum Titel: 
Nationallizenzen
 
Signatur: 
Standort: 
Im Netz der Staatsbibliothek
Bestand: 
Zugriff für registrierte Benutzer der SBB
Anmerkung: 
REMOTE ACCESS
Link: 
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