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Titel: 
Person/en: 
Körperschaft/en: 
Ausgabe: 
1. Auflage
Sprache/n: 
Deutsch
Veröffentlichungsangabe: 
Baden-Baden : Nomos Verlagsgesellschaft, 2019
Ort(e): 
Umfang: 
1 Online-Ressource (326 Seiten)
Art des Inhalts: 
Schriftenreihe: 
Anmerkung: 
Gesehen am 29.03.2019
Bibliogr. Zusammenhang: 
Hochschulschrift: 
Dissertation, Universität Bremen, 2018
ISBN: 
978-3-8452-9779-8 E-Book
978-3-8487-5603-2 Print
Identifikator: 
DOI: 10.5771/9783845297798
Schlagwörter: 
Sachgebiete: 
Mehr zum Thema: 
Warengruppen-Systematik des VLB: 1772
Inhalt: 
„Interest rei publicae, ut sit finis litium.“ Der Allgemeinheit liegt daran, dass Streitigkeiten ein Ende haben. Mit der Reform des Verjährungsrechts im Jahr 2001 hat der Gesetzgeber die Verjährungsfristen verkürzt und die Vorschriften, die den Lauf der Verjährung regeln, grundlegend novelliert. Im Interesse von Rechtssicherheit und Rechtsklarheit wollte der Gesetzgeber ein einfaches, klares und abschließendes Verjährungsrecht formulieren. Die Arbeit untersucht, ob die seit der Reform ergangene Rechtsprechung mit den Regelungsabsichten des Gesetzgebers vereinbar ist. Im Fokus stehen der kenntnisabhängige Verjährungsbeginn und die Einflussnahmen auf den Lauf der Verjährung durch das Mahnverfahren und das Güteverfahren. Die Autorin arbeitet die Grundlagen der Verjährung heraus und analysiert, ob die Rechtsprechung die vom Gesetzgeber vorgesehenen zeitlichen Grenzen modifiziert. In der Bewertung werden die Grenzen der Rechtsfortbildung aufgezeigt.
'Interest rei pulicae ut sit finis litium’. In the interests of society as a whole, litigation must come to an end. With the reform of the statute of limitations in 2001, German legislators shortened limitation periods and fundamentally amended the rules governing the running of the limitation period. In the interests of legal certainty and legal clarity, the legislators wanted to formulate a simple, clear and final statute of limitations. This doctoral thesis examines whether the case law adopted since the reform complies with the regulatory intentions of the legislators. It focuses on the beginning of the limitation period subject to knowledge of the claim in question and the influence on the running of the limitation period by default legal action and conciliatory proceedings. The author identifies the principles of the statute of limitations and analyses whether case law modifies the time limits provided by the legislature. Her evaluation also shows the boundaries of lawmaking by judges.
Mehr zum Titel: 
Nationallizenzen
 
Standort: 
Im Netz der Staatsbibliothek
Bestand: 
Zugriff für registrierte Benutzer der SBB
Anmerkung: 
REMOTE ACCESS
Link: 
zugehörige Publikationen