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Titel: 
Person/en: 
Körperschaft/en: 
Ausgabe: 
1. Auflage
Sprache/n: 
Deutsch
Veröffentlichungsangabe: 
Baden-Baden : Nomos Verlagsgesellschaft ; s.l. : C.H. Beck, 2019
Ort(e): 
Umfang: 
1 Online-Ressource (235 Seiten) : Diagramme
Art des Inhalts: 
Schriftenreihe: 
Anmerkung: 
Gesehen am 29.03.2019
Bibliogr. Zusammenhang: 
Hochschulschrift: 
Dissertation, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2018
ISBN: 
978-3-8452-9858-0
Weitere Ausgaben: 978-3-8487-5728-2 (Druckausgabe)
Identifikator: 
DOI: 10.5771/9783845298580
Schlagwörter: 
Sachgebiete: 
Mehr zum Thema: 
Warengruppen-Systematik des VLB: 1778
Inhalt: 
Die Europäische Kommission verfügt über ein weites Aufgreifermessen, im Rahmen dessen sie frei entscheidet, in welchen kartellrechtlichen Fällen sie ermittelt. Diese Prioritätensetzung enthält eine bedeutende Weichenstellung, da sie besonders stilprägend für die Anwendung des Kartellrechts ist.Der Autor widmet sich den Fragen, welche Prioritäten die Kommission setzt, was gute Prioritätensetzung ausmacht und inwiefern die Kommission diesen Anforderungen gerecht wird.Diese Fragen untersucht der Autor anhand einer Analyse von Entscheidungen, mit denen die Kommission die Einleitung eines Verfahrens auf eine Beschwerde hin abgewiesen hat (Rejection Decisions). Aus ihnen lassen sich ex-negativo Rückschlüsse auf die Ausübung des Aufgreifermessens ziehen. Der Autor bewertet die Erkenntnisse und zeigt u.a. auf, dass die Kommission ihre institutionelle Verantwortung als Pionierbehörde teilweise vernachlässigt und insbesondere das Beschwerdeverfahren effizienter gestalten könnte.
The European Commission has wide discretion in granting priority to individual cases as it can decide whether to target a case and initiate proceedings or not. This power to grant priority to an individual case plays an important role as it has a crucial impact on the application of European antitrust law.What defines good prioritisation criteria? What are the cases the Commission grants priority to?In this study, the author examines these questions by analysing the Commission’s decisions to reject formal complaints (rejection decisions). On the basis of these decisions, the author draws conclusions as to how the Commission grants priority to individual cases. He assesses these findings on the basis of certain criteria and, inter alia, shows that the Commission neglects its role as a pioneer at times. Moreover, he points out that its handling of complaints could be more efficient.
Nationallizenzen
 
Standort: 
Im Netz der Staatsbibliothek
Bestand: 
Nutzung mit Bibliotheksausweis der Staatsbibliothek zu Berlin
Volltext: 
zugehörige Publikationen