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Titel: 
Person/en: 
Körperschaft/en: 
Ausgabe: 
1. Auflage
Sprache/n: 
Deutsch
Veröffentlichungsangabe: 
Baden-Baden : Nomos, 2019
Ort(e): 
Umfang: 
1 Online-Ressource (853 Seiten) : Diagramm
Art des Inhalts: 
Schriftenreihe: 
Werktitel: 
Jurisdiktionskonflikte im Bereich transnationaler Kriminalität im Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts
Anmerkung: 
Gesehen am 16.04.2019
Dissertation der Verfasserin, erschienen unter dem Titel: „Jurisdiktionskonflikte im Bereich transnationaler Kriminalität im Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts : Chancen eines rechtsstaatlich-prinzipienorientierten und freiheitlichen Konzepts zur Koordination der Strafgewalten in der Europäischen Union im Interesse einer Stärkung der individualrechtlichen Position von natürlichen Personen und Verbänden“
Bibliogr. Zusammenhang: 
Hochschulschrift: 
Dissertation, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 2017
ISBN: 
978-3-8452-9572-5 E-Book
Weitere Ausgaben: 978-3-8487-5396-3 (Druckausgabe) Print (Nomos), 978-3-03891-106-7 (Druckausgabe) (Dike)
Identifier: 
DOI: 10.5771/9783845295725
Schlagwörter: 
Sachgebiete: 
Mehr zum Thema: 
Warengruppen-Systematik des VLB: 1774
Inhalt: 
Das Werk untersucht die Begründung staatlicher Strafgewalt über transnationale Taten von natürlichen Personen und Unternehmen sowie die Probleme von Jurisdiktionskonflikten, die aus der parallelen Anwendbarkeit der Sanktionsnormen mehrerer Staaten resultieren. Es richtet den Blick auf die individuelle Rechtsposition des Beschuldigten und Normadressaten, der sich in einer globalisierten Wirtschaft und Gesellschaft durch entgrenzte Strafansprüche vor die Aufgabe gestellt sieht, Recht und Unrecht zu erkennen. Das ne bis in idem und andere Mechanismen versagen in einem „Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts“, der den normativen Anspruch erhebt, die materiell- als auch verfahrensrechtlich mangelnde Vorhersehbarkeit und Spielraum für exekutive Zweckmäßigkeitserwägungen (forum shopping) zu beseitigen. Dem entspricht das Werk mit einem rechtsstaatlich prinzipienorientierten, freiheitlichen Regelungskonzept zur Koordination der Strafgewalten in der EU. Es behandelt Grundfragen des transnationalen Geltungsbereichs eines Verbandssanktionenrechts, die es im gegenwärtigen Reformdiskurs zu bedenken gilt. Die Autorin ist Anwältin im Wirtschaftsstrafrecht in Frankfurt am Main.
Nationallizenzen
 
Signatur: 
Standort: 
Im Netz der Staatsbibliothek
Bestand: 
Zugriff für registrierte Benutzer der SBB
Anmerkung: 
REMOTE ACCESS
Link: 
zugehörige Publikationen