Deutsch Englisch

______________

Speichern

Treffer filtern

Neue Suche

______________

Weitere Kataloge
und Datenbanken

Basisklassifikation

Sachliche Suche
1501 - 1955

Lesesaal-
systematik

______________

Auskunft

Bibliothekskonto

Fernleihe

DigiService

Anschaffungs-
vorschlag

______________

Datenschutz (Privacy Policy)

Impressum
(Imprint)

      
* Ihre Aktion
E-Books/Online Ressourcen
Titel: 
Person/en: 
Ausgabe: 
1. Auflage
Sprache/n: 
Deutsch
Veröffentlichungsangabe: 
Baden-Baden : Nomos, 2019
Umfang: 
1 Online-Ressource (190 Seiten)
ISBN: 
978-3-8452-9742-2 (ePDF)
Weitere Ausgaben: 978-3-8487-5565-3 (Druckausgabe)
Identifikator: 
DOI: 10.5771/9783845297422
Global Trade Item Number: 
9783848755653
Schlagwörter: 
Sachgebiete: 
Mehr zum Thema: 
Warengruppen-Systematik des VLB: 1520
Inhalt: 
Der Artikel 18 zur Religionsfreiheit in der Erklärung der Menschenrechte von 1948 stellte den Religionswissenschaften die Aufgabe, ihren Religionsbegriff neu zu überdenken. Die Religionsorganisationen erhielten unantastbare Rechte. Religion manifestiert sich jetzt auch in Internationalen religiösen NGOs. Ihre öffentliche Betätigung macht sie zu globalen Akteuren und damit auch zu möglichen Partnern oder auch Gegnern in der Außenpolitik von Nationalstaaten. Die meisten Studien zur Religionsfreiheit bleiben bei dem Artikel 18 und seiner Entstehung stehen. Die Frage der Umsetzung des Artikels in den weiteren Erklärungen und Institutionen der VN sowie den Europäischen Institutionen wird selten untersucht – Studien dazu sind eine fast komplette Leerstelle in der Religionsgeschichte, Religionssoziologe, Religionswissenschaft und Theologie. Der Autor legt den Schwerpunkt in seinem Buch darauf, wie unter dem Allgemeinen und Europäischen Menschenrecht die Religionsfreiheit realisiert und reguliert wurde und wird, u.a. in den Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Straßburg.
Article 18 on the freedom of religion in the Declaration of Human Rights from 1948 presented religious studies with the task of rethinking its concept of religion. Through it, religious organisations were granted inviolable rights. Now religion is also manifesting itself in international religious NGOs, whose public activities have made them global players and, as a result, possible partners in or even opponents of states’ foreign policies. The majority of studies on religious freedom do not go beyond Article 18 and its emergence. They rarely examine the question of how it should be implemented in the further explanations and institutions of the UN and those of the EU, and thus constitute a void in research into the history of religion, religious sociology, religious studies and theology. In this study, the author focuses on how freedom of religion has been realised and regulated both in terms of universal and European human rights as well as in the rulings of the European Court of Human Rights in Strasbourg.
 
Signatur: 
Standort: 
Im Netz der Staatsbibliothek
Bestand: 
Zugriff für registrierte Benutzer der SBB
Anmerkung: 
REMOTE ACCESS
Link: