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Titel: 
Person/en: 
Körperschaft/en: 
Ausgabe: 
1. Auflage
Sprache/n: 
Deutsch
Veröffentlichungsangabe: 
Baden-Baden : Nomos, 2019
Ort(e): 
Umfang: 
1 Online-Ressource (343 Seiten)
Art des Inhalts: 
Schriftenreihe: 
Werktitel: 
Die Erlaubnispflichtigkeit von Gesellschafterdarlehen und stehengelassenen Gewinnen im Rahmen der Finanzierung von Familienunternehmen der Realwirtschaft
Anmerkung: 
Dissertation der Verfasserin, erschienen unter dem Titel: Die Erlaubnispflichtigkeit von Gesellschafterdarlehen und stehengelassenen Gewinnen im Rahmen der Finanzierung von Familienunternehmen der Realwirtschaft : eine Untersuchung zur Notwendigkeit der Beantragung einer Bankerlaubnis nach § 32 Abs. 1 S. 1 KWG durch das Familienunternehmen
Gesehen am 25.07.2019
Bibliogr. Zusammenhang: 
Hochschulschrift: 
Dissertation, Universität Bayreuth, 2018
ISBN: 
978-3-8452-9597-8 ePDF
Weitere Ausgaben: 978-3-8487-5427-4 (Druckausgabe) Print, 3-8487-5427-4 (Druckausgabe)
Identifikator: 
DOI: 10.5771/9783845295978
Schlagwörter: 
Sachgebiete: 
Mehr zum Thema: 
Warengruppen-Systematik des VLB: 1775
Inhalt: 
Ob Familienunternehmen für die Unternehmensfinanzierung mit Gesellschafterdarlehen und stehengelassenen Gewinnen einer Bankerlaubnis nach § 32 Abs. 1 S. 1 KWG bedürfen, ist noch nicht abschließend geklärt. Überlegungen zum Anwendungsbereich des § 32 KWG, insbesondere dessen Einschränkung, sowie die Auslegung der Tatbestandsmerkmale des Einlagengeschäfts nach § 1 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 KWG stehen einer solchen Erlaubnispflicht grundsätzlich entgegen. Zum einen sind Gesellschafterdarlehen und stehengelassene Gewinne in der Regel nicht vom Schutzzweck des § 32 KWG erfasst, insbesondere da sie mit anderen nicht schutzbedürftigen Geschäften vergleichbar sind und systematische sowie rechtspolitische Erwägungen entgegenstehen. Zum anderen handelt es sich bei Gesellschafterdarlehen und stehengelassenen Gewinnen nicht um Bankgeschäfte in Form von Einlagengeschäften. Sie können weder als unbedingt rückzahlbare Gelder noch als Gelder des Publikums durch Auslegung qualifiziert werden.
It has not been definitively determined whether family businesses require a banking licence pursuant to sec. 32 para. 1 sentence 1 of the German Banking Act (KWG) for corporate financing with shareholder loans and profits left in the business. Considerations regarding the scope of sec. 32 of the KWG, especially its limitations, and an interpretation of the elements of the deposit business pursuant to sec. 1 para. 1 sentence 2 no. 1 of the KWG generally make clear that such a licence is not necessary. On the one hand, shareholder loans and profits left in a business are not covered by the protective purpose of sec. 32 of the KWG, especially since they are comparable to other excluded operations and due to systematic and legal policy-related considerations. On the other hand, shareholder loans and profits left in a business are not banking transactions in the form of deposits. They can neither be qualified through interpretation as unconditionally repayable funds nor as funds from the public.
Mehr zum Titel: 
Nationallizenzen
 
Standort: 
Im Netz der Staatsbibliothek
Bestand: 
Zugriff für registrierte Benutzer der SBB
Anmerkung: 
REMOTE ACCESS
Link: 
zugehörige Publikationen