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Titel: 
Person/en: 
Körperschaft/en: 
Ausgabe: 
1. Auflage
Sprache/n: 
Deutsch
Veröffentlichungsangabe: 
Baden-Baden : Nomos, 2019
Ort(e): 
Umfang: 
1 Online-Ressource (359 Seiten)
Art des Inhalts: 
Schriftenreihe: 
Anmerkung: 
Gesehen am 08.08.2019
Bibliogr. Zusammenhang: 
Hochschulschrift: 
Dissertation, Ruhr-Universität Bochum$r2017/2018
ISBN: 
978-3-8452-9726-2 ePDF
Weitere Ausgaben: 978-3-8487-5645-2 (Druckausgabe) Print
Identifikator: 
DOI: 10.5771/9783845297262
Schlagwörter: 
Sachgebiete: 
Mehr zum Thema: 
Dewey Dezimal-Klassifikation: 340
Warengruppen-Systematik des VLB: 1773
Inhalt: 
Spätestens seit dem „PISA-Schock“ im Jahr 2001 steht die Qualität des öffentlichen Schulwesens im Fokus des Interesses von Gesellschaft, Politik und Fachwissenschaften. Etwa zeitgleich reagierten die Schulgesetzgeber auf neue Erkenntnisse der Bildungsforschung und räumten den Schulen vorsichtig ein gewisses Maß an Selbstständigkeit ein. Die Autorin verknüpft diese beiden weiterhin zentralen Themen der schulpolitischen und schulrechtlichen Diskussion. Nach einer Analyse des Status Quo der schulischen Eigenverantwortung in den 16 Landesschulgesetzen befasst sie sich mit der Frage, ob und inwieweit der Staat verfassungsrechtlich verpflichtet ist, die Qualität des öffentlichen Schulwesens und umfassende schulische Eigenverantwortung als Mittel von Schulqualität zu gewährleisten. Hierbei kristallisiert sich nicht zuletzt heraus, dass die Erkenntnisse anderer Wissenschaftszweige – namentlich der Pädagogik oder der Bildungsforschung – im Schulrecht fruchtbar gemacht werden können und sogar müssen.
Since Germany’s shock at the results of the PISA test in 2001, the quality of the country’s state school system has been the focus of interest in society, politics and academic thinking. At about the same time, school legislators reacted to new findings in educational research and cautiously granted schools a certain degree of independence. In this study, the author links these two topics, which are still central to the discussion on school policy and school law. After analysing the status quo of school autonomy in Germany’s 16 school laws, she deals with the question of whether and to what extent the state is constitutionally obliged to guarantee the quality of the state school system and provide schools with comprehensive autonomy as a means of ensuring that quality. This not least reveals that the findings of other disciplines—namely pedagogics and educational research—can and even must be incorporated into school law.
Mehr zum Titel: 
Nationallizenzen
 
Standort: 
Im Netz der Staatsbibliothek
Anmerkung: 
REMOTE ACCESS. - Zugriff für registrierte Benutzer der SBB
Link: 
zugehörige Publikationen