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Titel: 
Person/en: 
Sprache/n: 
Deutsch
Veröffentlichungsangabe: 
Frankfurt a.M : Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 2019
Ort(e): 
Art des Inhalts: 
Schriftenreihe: 
Bibliogr. Zusammenhang: 
Hochschulschrift: 
Dissertation, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2018
ISBN: 
978-3-631-78500-3
978-3-631-78502-7
978-3-631-78501-0
Weitere Ausgaben: 978-3-631-77970-5 (Druckausgabe)
Identifier: 
DOI: 10.3726/b15413
Schlagwörter: 
Sachgebiete: 
Mehr zum Thema: 
BISAC: LAW 000000
BIC: LUBL
Inhalt: 
Die Frage, ob das BGB den Herausforderungen der Digitalisierung noch gerecht werden kann, steht im Mittelpunkt dieser Publikation. Um dem auf den Grund zu gehen, untersucht der Autor den Begriff »digitale Inhalte«, der seit Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie im BGB zu finden ist. Mithilfe einer Kategorisierung der Erscheinungsformen digitaler Inhalte ordnet er diese vertragstypologisch zu. Mit dem so gefundenen Ergebnis macht der Autor legislative Vorschläge für eine alternative rechtliche Handhabbarkeit. Dabei nimmt er auch den von der Europäischen Kommission vorgelegten Vorschlag für eine spezielle Richtlinie für digitale Inhalte in den Blick und verbindet mit ihm die Zuversicht, dass es sich dabei um ein sinnvolles Update für das BGB handeln könnte
Definition digitaler Inhalte – Kategorisierung digitaler Inhalte – vertragstypologische Untersuchung digitaler Inhalte – gesetzgeberischer Handlungsbedarf – Europäische Kommission – Richtlinie – vertragsrechtliche Aspekte – Bereitstellung digitaler Inhalte – mögliche Reform
 
Elektron. Referenz: