Deutsch Englisch

______________

Speichern

Treffer filtern

Neue Suche

______________

Weitere Kataloge
und Datenbanken

Basisklassifikation

Sachliche Suche
1501 - 1955

Lesesaal-
systematik

______________

Auskunft

Bibliothekskonto

Fernleihe

DigiService

Anschaffungs-
vorschlag

Online-Bestellung nicht möglich?

______________

Datenschutz (Privacy Policy)

Impressum
(Imprint)

      
* Ihre Aktion
E-Books/Online Ressourcen
Titel: 
Person/en: 
Körperschaft/en: 
Ausgabe: 
1. Auflage
Sprache/n: 
Deutsch
Veröffentlichungsangabe: 
Baden-Baden : Nomos ; [Luxemburg] : Max Planck Institute Luxembourg for Procedural Law, 2019
Ort(e): 
Umfang: 
1 Online-Ressource (302 Seiten)
Art des Inhalts: 
Schriftenreihe: 
Anmerkung: 
Gesehen am 04.10.2019
Bibliogr. Zusammenhang: 
Hochschulschrift: 
Dissertation, Universität Heidelberg, 2019
ISBN: 
978-3-8452-9954-9 ePDF
Weitere Ausgaben: 978-3-8487-5780-0 (Druckausgabe) Print
Identifikator: 
DOI: 10.5771/9783845299549
Schlagwörter: 
Sachgebiete: 
Mehr zum Thema: 
Warengruppen-Systematik des VLB: 1778
Inhalt: 
Das Werk untersucht die Kartellschadensersatzklage aus der Perspektive des Europäischen Zivilverfahrensrechts. Analysiert werden der bestehende unionsrechtliche Rahmen der privaten Kartellrechtsdurchsetzung sowie die Zuständigkeitsoptionen, die die EuGVO insbesondere für die gebündelte Geltendmachung von Kartellschäden bietet. Den Schwerpunkt der Untersuchung bildet die Rolle der Gerichtsstandsvereinbarung im kartellrechtlichen private enforcement. Hinsichtlich der Zuständigkeitswahl nach Art. 25 EuGVO wird auf das zentrale Problem der materiellen Reichweite allgemein formulierter Vereinbarungen eingegangen. In diesem Kontext werden die in Literatur und Rechtsprechung oft übersehenen Vorgaben hervorgehoben, welche das Unionsrecht selbst zur Auslegung von Gerichtsstandsklauseln enthält. Schließlich wird auch die Prorogation drittstaatlicher Foren behandelt. Hier wird der Frage nachgegangen, ob und wie der Gefahr einer Umgehung von EU-Wettbewerbsrecht begegnet werden kann.
This book explores the issues surrounding cartel damage claims from an EU law perspective. It follows an analysis of the existing EU legal framework for private competition law enforcement with a thorough examination of the relevant rules on international jurisdiction. Against this background, the author focuses on the role of jurisdiction agreements in the area of private enforcement. The study covers both the choice of Member State courts as well as the prorogation of third state forums and provides an interesting perspective on the various questions that arise in this context. With regard to the highly debated issue of the interpretation of choice-of-court clauses, it highlights the need to observe the guidelines deriving from the Brussels I Regulation itself. It furthermore outlines the system applicable to third state prorogations and examines how to deal with situations in which the choice of a third state forum may lead to the circumvention of EU competition rules.
Nationallizenzen
 
Standort: 
Im Netz der Staatsbibliothek
Anmerkung: 
REMOTE ACCESS. - Zugriff für registrierte Benutzer der SBB
Link: 
zugehörige Publikationen