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Titel: 
Person/en: 
Körperschaft/en: 
Ausgabe: 
1. Auflage
Sprache/n: 
Deutsch
Veröffentlichungsangabe: 
Baden-Baden : Nomos, 2019
Ort(e): 
Umfang: 
1 Online-Ressource (493 Seiten)
Art des Inhalts: 
Schriftenreihe: 
Bibliogr. Zusammenhang: 
Hochschulschrift: 
Dissertation, Humboldt-Universität Berlin, 2017
ISBN: 
978-3-8452-9478-0 ePDF
Weitere Ausgaben: 978-3-8487-5292-8 (andere physikalische Form) print
Identifier: 
DOI: 10.5771/9783845294780
Schlagwörter: 
Sachgebiete: 
Mehr zum Thema: 
Warengruppen-Systematik des VLB: 1733
Inhalt: 
Das primäre Legitimationsprinzip völkerrechtlicher Normen – das Prinzip der Staatenzustimmung – gerät seit einiger Zeit immer stärker unter Druck. Dieses Buch rekonstruiert kollektive Selbstbestimmung als immanentes Legitimitätskriterium, welches das Prinzip der Staatenzustimmung ergänzen und materiell unterfüttern kann. Kollektive Selbstbestimmung wird anhand der beobachteten impliziten Wertorientierungen der Völkerrechtsakteure als derjenige Wert ausgewiesen, der das Völkerrecht als soziale Praxis integriert und reproduziert. Eine solche immanente Legitimationsstrategie kann den Konventionalismus bzw. Utopismus anderer Strategien vermeiden helfen und so ein Legitimationsprinzip etablieren, das einerseits auf die normativen Überzeugungen der Völkerrechtsakteure abstellt, dabei aber auch die ethisch-funktionale Tiefenstruktur des Völkerrechts als Praxis in den Blick nimmt.
State consent as the prevailing legitimising principle of international legal norms has become increasingly insufficient lately. This book reconstructs collective self-determination as an immanent legitimacy criterion that can supplement and materially underpin the principle of state consent. Basing his analysis on the value orientations inscribed in the norms, institutions and convictions of the actors of international law, the author singles out collective self-determination as the value that integrates and reproduces international law as a form of social practice. By employing such an immanent legitimation strategy, the book avoids the conventionalism or utopianism of other strategies and thereby establishes a legitimacy principle that is based on the normative convictions of the actors in international law, but at the same time takes the ethical and functional foundations of international legal praxis into account.
Nationallizenzen
 
Signatur: 
Standort: 
Im Netz der Staatsbibliothek
Anmerkung: 
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Link: 
zugehörige Publikationen