German English

______________

Save

Analyse Set

New Search

______________

Additional
catalogues

Subject search
as of 1946

Subject search
1501 - 1955

Reading room

______________

Just ask us

Library Account

Interlibrary
loan

DigiService

Book suggestion

______________

Privacy Policy

Barrierefreiheit

Impressum
(Imprint)

      
* results
Books
Title: 
Persons: 
Corporate body: 
Language/s: 
German
Publication statement: 
Berlin : Ch. Links Verlag, Juni 2020
Extent: 
239 Seiten : 1 Porträt ; 21 cm
Note: 
Personenregister
Hier auch später erschienene, unveränderte Nachdrucke
Deutsch
Bibliogr. context: 
ISBN: 
978-3-96289-085-8 Broschur : EUR 20.00 (DE), EUR 20.60 (AT)
3-96289-085-8
Global Trade Item Number: 
9783962890858
Subject heading: 
Subject: 
Further documents: 
Dewey Decimal Classification: 349.431 ; 349.431
Abstract: 
Waren Juristen in der DDR "ideologieanfälliger" als die Vertreter anderer Berufe? Dienten die Rechtswissenschaftler einem "Unrechtsstaat"? Wie ging die SED mit den Juraprofessoren um, wie brav befolgten diese die Parteibeschlüsse? Die amerikanische Rechtshistorikerin Inga Markovits benutzt die Juristische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin als Labor, um zu beschreiben, wie sich Juristen in der DDR im Spannungsfeld zwischen Macht und Recht bewegten. Sie erzählt die 40-jährige Geschichte der Fakultät aus drei verschiedenen Perspektiven: als Anpassung und Unterwerfung unter die SED, als mürrisches Ausweichen und Unterwandern von Parteibeschlüssen sowie als Verschleiß des politischen Glaubens an den Sozialismus oder zumindest an die Partei. Markovits resümiert: Die DDR wurde nie zum "Rechtsstaat" im technischen Sinn des Wortes, aber sie war auch kein "Unrechtsstaat", sondern bewegte sich im Laufe der Jahrzehnte vom "Nicht-Rechtsstaat" allmählich auf den Rechtsstaat zu.
Further information: 
 
Shelf mark: 
10 A 98416
Location: 
Potsdamer Straße
Note: 
1. Auflage
Request info: 
available
orderable